#: locale=de-DE ## Aktion ### URL LinkBehaviour_CB90D49D_D30F_EF69_41E4_4658137458A1.source = https://360vr-tour.de/ LinkBehaviour_F6CCC739_E4CD_2274_41B8_CC0F7392A6C9.source = https://360vr-tour.de/ WebFrame_22F9EEFF_0C1A_2293_4165_411D4444EFEA_mobile.url = https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m14!1m8!1m3!1d1163.6760682258403!2d13.0903067!3d54.3154058!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47ab63b5f92c04b1%3A0x38f90267eb6359bb!2sSt.%20Nikolaikirche!5e0!3m2!1ses!2sde!4v1730375281574!5m2!1ses!2sde WebFrame_22F9EEFF_0C1A_2293_4165_411D4444EFEA.url = https://www.google.com/maps/embed?pb=!1m14!1m8!1m3!1d1163.6760682258403!2d13.0903067!3d54.3154058!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!3m3!1m2!1s0x47ab63b5f92c04b1%3A0x38f90267eb6359bb!2sSt.%20Nikolaikirche!5e0!3m2!1ses!2sde!4v1730375281574!5m2!1ses!2sde LinkBehaviour_F563CC9B_E1CF_58E1_41C4_F29A79FC1ACA.source = https://www.hst-nikolai.de/ ## Media ### Audio audiores_F0237E68_E279_D62C_41AA_662AE57FFF7B.mp3Url = media/audio_F0F96FCC_E26B_5664_41B1_7FC42F4106DA_de-DE.mp3 audiores_F01FEA24_E31C_ABD6_41E7_A893D9480795.mp3Url = media/audio_F1AB6DB9_E31C_A83E_41D8_E4D592E00F78_de-DE.mp3 audiores_F43E8028_E4A6_8798_41D8_0E93ED264F3C.mp3Url = media/audio_F4E0AF5A_E4A6_79B8_41EC_2980892019B0_de-DE.mp3 audiores_F4D58BE2_E1B7_381B_41C4_1DD4D8D221D2.mp3Url = media/audio_F59B788B_E1B7_D829_41E6_8DB010C11859_de-DE.mp3 audiores_F63A5AEA_E4CF_E215_4183_F38FAD259FCA.mp3Url = media/audio_F70D75AF_E4CF_666C_41E9_179A22747617_de-DE.mp3 audiores_F7A69CE1_E345_F415_41D9_613BFEFFF3AC.mp3Url = media/audio_F7D18B05_E345_9C1D_41AF_D52043555AE2_de-DE.mp3 ### Audio Subtitles ### Titel panorama_D37E5AD9_DF97_2E29_41E9_FA8C1C9066F4.label = 1 panorama_D45C6250_DF99_1E37_41E1_7574A6A2E7B2.label = 10 panorama_D45CF8D4_DF99_2A38_41E4_C68018B9072D.label = 11 panorama_D45B9EE9_DF99_27E8_41D8_014611D58B20.label = 12 panorama_D45D2507_DF99_3A19_41C4_DCE832F9D787.label = 13 panorama_D45CDB1E_DF99_2E2B_41D4_075B962B6E36.label = 14 panorama_D45D2155_DF99_1A39_41EA_D977F7DBDEF8.label = 15 panorama_D45D2786_DF99_661B_41D0_C6DBEBE413AA.label = 16 panorama_D3AB6DA9_DF99_6A69_4179_CEE8BA86E936.label = 17 panorama_D45C73EC_DF99_7DEF_4166_ABA7BAF33F79.label = 18 panorama_D3ABBA55_DF99_6E39_41EA_F02BB158A1AC.label = 19 panorama_D45040FE_DF97_3BE8_41E7_4DBD09C52821.label = 2 panorama_D45CB0D8_DF99_1A37_41DF_8046B5EA08B4.label = 20 panorama_D45316FC_DF97_27E8_41E5_F691CFDEB559.label = 3 panorama_D4532D1B_DF97_2A29_4190_17612BAC3A52.label = 4 panorama_D453C3AE_DF97_1E68_417F_45E7984704BE.label = 5 panorama_D453C9DE_DF96_EA2B_41D7_322336D67462.label = 6 panorama_D4539FEB_DF96_E5E9_41C5_26BEB4448DCD.label = 7 panorama_D453E602_DF96_E61B_41E9_9D1D99C91CE4.label = 8 panorama_D4538C39_DF96_EA69_41E9_47EDD9752CA6.label = 9 ## Popup ### Body htmlText_F1F76764_E1B5_49A1_41E2_D1ABD40455A2.html =
Astronomische Uhr des Nikolaus Lilienfeld
Eine astronomische Uhr hinter dem Hochaltar ist das Werk Nikolaus Lilienfelds, das im Jahr 1394 vollendet wurde. Sie ist die älteste fast vollständig erhaltene astronomische Uhr im Ostseeraum und zugleich die älteste mechanische Uhr der Welt, die noch immer ihr ursprüngliches Räderwerk enthält. Kirchgemeinde und Denkmalpflege haben sich dafür entschieden, das seit dem 15. oder 16. Jahrhundert nicht mehr funktionierende Uhrwerk nicht wieder in Gang zu setzen: die Unterhaltskosten und das Risiko eines Verlustes von Originalteilen wären unvertretbar hoch.
Das von einem verzierten goldenen Rahmen umgebene Zifferblatt zeigt die Zahlen der 12 Stunden in gotischen Minuskeln zweimal: Auf der vom Betrachter linken Seite von unten nach oben und auf der rechten Seite von oben nach unten. Somit zeigt die Uhr alle 24 Stunden des Tages an. Zudem sind die Tierkreise auf einem metallenen Gürtel dargestellt, der an einem Zeiger befestigt ist und beim Weiterlauf das jeweils aktuelle Tierkreiszeichen zeigt.
In den vier Ecken des Zifferblattes hat der Künstler die vier Weltweisen dargestellt.
Der Untersatz der Uhr enthält eine Figur, die, den Morgen darstellend, eine Tür öffnet. Eine andere Figur, den Abend darstellend, schließt eine Tür. Seitlich am Uhrgehäuse sind einige ausgeschnitzte Fenster vorhanden, andere sind nur aufgemalt; auf der südlichen Seite hat sich der Uhrmacher selbst, aus dem Fenster schauend, dargestellt. Die Fachwissenschaft geht davon aus, dass dies das älteste Porträt eines Uhrmachers weltweit ist.
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Der barocke Hauptaltar, liturgisches Zentrum im Mittelschiff, wurde in den Jahren 1706 bis 1708 in der Werkstatt von Thomas Phalert in Stralsund geschaffen.
Er ersetzte das zuvor an diesem Platz stehende Antwerpener Retabel, das sich heute in der Dorfkirche Waase auf Rügen befindet. Offenbar bestand ein großes Bedürfnis, angesichts der Anfang des 18. Jahrhunderts immer noch stark vorreformatorisch geprägten Ausstattung ein den aktuellen protestantischen Vorstellungen entsprechendes Zentrum zu schaffen. Den Provisoren war es zudem wichtig, mit diesem Altar ein die Ratskirche prägendes pommersches Alleinstellungsmerkmal zu erhalten.
Weil die Auftraggeber Zweifel an der diesem hohen Anspruch genügenden Kompetenz Phalerts hegten, wurde der preußische Hofbildhauer Andreas Schlüter in Berlin zu Rate gezogen. Schlüter lieferte einen Riss als Orientierungsgrundlage, der zahlreiche (nicht erhaltene) frühere Entwürfe korrigierte. Es ist auch anzunehmen, dass Gesellen Schlüters zur Unterstützung Phalerts nach Stralsund geschickt wurden, zu denen mutmaßlich auch der später in Pommern so bedeutende Elias Keßler gehört haben mag.
Der eigentliche Altaraufsatz ist integriert in eine überaus groß dimensionierte Gesamtkonzeption. Bekrönt wird sie mit einem Triumphkreuz und den darunter befindlichen Gnadenzeichen Glaube und Hoffnung. Seitlich eingefasst wird der Aufsatz durch eine Gitterkonstruktion, die den Chorbereich vom Langhaus trennt. Auffälligstes Merkmal ist die große Gloriaszene, die unterhalb der gewöhnlich die Predella bildenden Abendmahlsszene angeordnet ist und mit der Position auf Augenhöhe das eigentliche Betrachtungszentrum bildet. In ihr ist ein komplexes zahlensymbolisches Bildprogramm enthalten, das mit 32 Engeln in einer großen blaugrün gefassten Wolkengloriole und den göttlichen Gnadenzeichen den Betrachter in die christliche Heilsgeschichte von der Schöpfung bis zur Offenbarung einbezieht. Im Zentrum befindet sich das trinitarische Dreieck mit hebräischen Buchstaben (drei Jodim sowie das darunter befindliche Vokalzeichen Quamäz); mit dieser Darstellung wird das göttliche Schöpfungswort verkörpert, womit die Darstellung insgesamt in ihrer Funktion als göttliche Anrede verstanden werden soll.
In der liturgischen Praxis diente diese Darstellung vor allem dem Abendmahl, das damals mit einem Umgang zelebriert wurde: Man bekam links die Hostie, wanderte um den Altar und erhielt dann rechts den Wein. Aus diesem Grund entstand später das Bedürfnis zur Gestaltung auch der Altarrückseite, die 1733 durch Michael Müller aus Stralsund geschaffen wurde. Diese Darstellung enthält ebenfalls eine Wolkengloriole, die allerdings den himmlischen Bereich kennzeichnet.
Die zehn um das trinitarische Dreieck mit dem Gottesnamen JHWH als Cherubim und Seraphim gruppierten plastischen Engelsfiguren spielen auf die zehn Emanationen Gottes an. Der Kommunikant soll an dieser Stelle im Sinne der Glaubensgewissheit bestärkt und gleichzeitig auf den Empfang des Kelches vorbereitet werden, worauf sich auch die über der Gloriole befindliche Ölbergszene bezieht. Diese ist während der Auslagerung im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen und wird heute durch ein modernes Relief von Doris Waschk-Balz vertreten.
Es wird vermutet, dass das komplexe Programm dieses Altars, das in seiner Art einzigartig ist und nach der Fertigstellung eine starke Stilprägung und Nachahmungswirkung in Vorpommern und auch in der Trinitatiskirche in Warlitz erfuhr, im Zusammenhang des Pietismusstreites in Greifswald Anfang des 18. Jahrhunderts zu sehen ist. Die Pietisten dieser Gemeinde konnten angesichts ihrer bedrohten Lage mit der in ihren Kreisen verbreiteten Symbolsprache im Sinne der christlichen Kabbala in der Nachfolge von Jacob Böhme und Abraham von Franckenberg eine Identitätsgrundlage schaffen, die ungeachtet der allgemeinen Anerkennung dieses Kunstwerkes zur Stärkung ihrer innerkirchlich angegriffenen Glaubenshaltung beitrug.
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Der hölzerne Hochaltar der Nikolaikirche ist etwa zwölf Meter hoch. Der Flügelaltar birgt über 100 geschnitzte Figuren. Zwei bewegliche Seitenschreine flankieren den festen Mittelschrein, der auf der Predella steht. Eine überaus reiche Gestaltung schließt den Altar nach oben ab.
Hochaltar
Die ersten Arbeiten am Hochaltar stammen von einem unbekannten Künstler vom Anfang des 14. Jahrhunderts. Er schnitzte die drei Figuren oben auf dem Mittelschrein: Der heilige Nikolaus steht zwischen der heiligen Katharina (links) und einem nicht näher zu bestimmenden Heiligen (rechts). Alle drei Skulpturen sind stark beschädigt, und die üblichen Attribute fehlen. Die Figuren waren wahrscheinlich zunächst für einen anderen Zweck bestimmt und wurden erst später auf den Altar gesetzt. Neben ihrem Künstler waren vermutlich drei weitere am Altar beteiligt; die technische Ausführung der Schnitzereien legt verschiedene Künstler jeweils für die Predella, Jesus am Kreuz und die Schreinfiguren nahe.
Bei einer Restaurierung im Jahr 1856 durch die Werkstatt Holbern aus Berlin wurde das zweite bemalte, äußere Flügelpaar abgenommen und hinterm Altar verwahrt, die Innenflügel wurden unbeweglich gemacht und dafür ein grüner Zugvorhang angebracht, der den Hauptschrein schützen sollte. Ein Fries wurde zwischen Aufsatz und Hauptwerk eingezogen und der Rahmen vergoldet, der alte Altartisch wurde zudem verputzt und mit einer Marmorplatte statt der alten Kalkdecke versehen.
Der aus vier Holzplatten herausgearbeitete Mittelschrein zeigt die Kreuzigung Jesu, neben Jesus die Schächer am Kreuz. Ein Engel führt die Seele des guten Schächers in den Himmel, ein Teufel die des bösen in die Hölle. Am unteren Bildrand links ist Maria, die Mutter Jesu, dargestellt. Sie ist in ihrem Leid zusammengesunken, zu ihrer Rechten wird sie von dem Apostel Johannes gestützt und zur Linken von einer Frau, wahrscheinlich einer der Jüngerinnen, die am Ostermorgen zum Grab gehen. Hinter beziehungsweise über Maria ist Maria Magdalena zu sehen, voller Gram. Unterm Kreuz steht die Frau des Pontius Pilatus, die beim links oben stehenden Hauptmann Fürbitte einlegt. Pontius Pilatus selbst ist hinter ihr auf einem Pferd dargestellt. Ganz in seiner Nähe stehen die drei Weisen aus dem Morgenlande. Aus dem Tor zur Linken bewegt sich ein Zug von Kriegern nach Golgota, in der rechten Ecke beratschlagt der Hohe Rat. Ein Kastell stellt Jerusalem dar.
Die beiden Seitenschreine enthalten sechs Darstellungen: Jesus am Ölberg, die Dornenkrönung und die Kreuztragung links sowie den Kuss des Judas, das Verhör bei Pilatus und die Geißelung rechts.
Auf der Predella sind die Verkündigung des Engels an Marie, die Geburt Jesu und seine Beschneidung dargestellt.
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Die 1,07 Meter breite und einschließlich Sockel 2,24 Meter hohe Stuckfigur der Anna selbdritt ist das zweitälteste plastische Kunstwerk Stralsunds. 1307 wird es erstmals urkundlich (im Stadtbuch) erwähnt. Die Figur stand bis 1938 in der Annenkapelle; das ist die nordwestliche Vorhalle, durch die man die Kirche vom Alten Markt kommend betritt.
Ursprünglich waren in die Brust Reliquien eingelassen, die in goldenen Kästchen mit einem Deckel aus Kristall aufbewahrt wurden. Sie gingen wohl beim Kirchenbrechen 1525 verloren.
Anna thront auf ihrem Sitz mit hoher Rückenlehne. Die Seitenlehnen des Throns werden von knienden Engeln gestützt. Maria sitzt in Annas linkem Arm. Auf ihrem rechten Knie sitzt das Kind. Anna und das Kind sind frontal dargestellt, Maria in Dreiviertelansicht. Die Gewänder Annas und Marias bestehen aus einem Kleid, einem Überkleid (Surcot) und einem Mantel darüber. Eindrucksvoll sind die kunstvoll gestalteten Gesichter Annas und Marias; der Kopf des Kindes ist nicht erhalten.
In Norddeutschland ist diese Figur einmalig. Wilhelm Pinder schrieb im Handbuch der Wissenschaft in seiner Abhandlung Die deutsche Plastik: „Sie gehört in die Zeit der Regensburger Verkündigung und muss mit Magdeburger Arbeiten des späten 13. Jahrhunderts verglichen werden.“ Der verwendete Stuck sowie das Motiv der Gewandsäume weisen nach Juliane von Ficks auf eine sächsische Werkstatt hin. Eine neuere dendrochronologische Untersuchung des Holzes ergab eine Datierung des Kunstwerks auf 1291.
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## Tour ### Beschreibung ### Titel tour.name = St.-Nikolai-Kirche ## VR Menu ### Text MenuItem_F2904795_E1F3_481F_41A7_09EE9BB7D6F8.label = 1 MenuItem_F2918795_E1F3_481F_41C0_EEF9F63E35D1.label = 10 MenuItem_F291D794_E1F3_481E_41C4_A93E426EA351.label = 11 MenuItem_F2914794_E1F3_481D_41C7_7D516B9873D7.label = 12 MenuItem_F2906795_E1F3_481F_41EA_E026728877C2.label = 13 MenuItem_F2916794_E1F3_481D_413F_AA9207158908.label = 14 MenuItem_F2912794_E1F3_481D_41E5_4CE0A5E04A82.label = 15 MenuItem_F291E794_E1F3_481D_41AC_B2EF423A1834.label = 16 MenuItem_F291C795_E1F3_481F_41D3_1F622E5DD50B.label = 17 MenuItem_F2907795_E1F3_481F_41D4_D997F3B247E8.label = 18 MenuItem_F2913794_E1F3_481D_41DD_72327B1B7142.label = 19 MenuItem_F2911794_E1F3_481D_41D6_EDFDFD2ECD7F.label = 2 MenuItem_F2905795_E1F3_481F_41E9_AC281662BF69.label = 20 MenuItem_F2903795_E1F3_481F_41C5_948C5E9D6DD1.label = 3 MenuItem_F291A795_E1F3_481F_41DF_81C09A90E7A9.label = 4 MenuItem_F2910794_E1F3_481D_416A_DB3085916D34.label = 5 MenuItem_F2917794_E1F3_481D_41EA_AA139F3159C8.label = 6 MenuItem_F2919795_E1F3_481F_41C4_0976765F38D0.label = 7 MenuItem_F291F794_E1F3_481D_41C0_F6837A7A48CE.label = 8 MenuItem_F2915794_E1F3_481D_41DD_28F88C17DB86.label = 9 Menu_F2EC4779_E1F3_4814_41E6_22556AE65C56.label = Media